Wünsche eine angenehme Zeit mit süssen Momenten...

           Willi André' s
       k l e i n e
                Welt 

...immer ein

                     L ä c h e l n,

                     besonders wenn es schwer fällt...

Gemeinsam geplant, alleine ausgeführt...


Erst mal widme ich wieder meinen gestellten Aufgaben. Der geplante Tag rückt etwas in den Hintergrund.


Wieder unterwegs, kreisen die Gedanken um den extra freigenommenen, morgigen Tag. Nach einiger Zeit, entschliesse ich mich meine eigene Tour zu planen. Die bereits vorgeschlagene Wanderung rückt somit in den Hintergrund. Somit freue ich mich auf einen schönen nächsten Tag, den ich in einem Bekannten „unbekannten“ Bereich verbringen werde. Somit hole ich erst mal einige Informationen per virtueller Welt, lerne mein Vorhaben erst mal auf dem Bildschirm kennen.


Am geplanten Tag, erst mal eine gute Stunde bei gemütlicher Fahrt die vorbei huschenden Felder, Wälder, Gebäude, Ortschaften betrachten. Zwischendurch mal die Augen schliessen und einfach entspannt da sitzen. Die andern Leute beobachten, spielenden Kindern zuschauen. Wortlos, bei der Kontrolle, die Karte zeigen. Kurz später einen Koffer bremsen, der sich selbständig machen wollte. Ein freundliches nicken mit einem liebevollem Lächeln der entsprechenden Person, zeigt ein herzliches Danke.


Mal das Fahrzeug wechseln, sich die Beine vertreten, den Blickwinkel ändern. Eine weitere knappe halbe Stunde bring mich an meinen Startort. Die Sonne lässt mich erst mal die Augen etwas zukneifen, viel Leute im hinteren Wagen unterhalten die ganze Umgebung. Auf der andern Seite reden andere Leute miteinander, Kinder versuchen sich als Fotografen. Die Aussicht ist atemberaubend, ein kurzer Pfiff, holt mich in die Realität zurück. Mittlerweile stehe ich fast alleine mit verträumtem Blick da. Seit einer gewissen Zeit bin ich da und lasse den Gedanken freien Lauf. 


Mal etwas neues erkunden, ein Fuss vor den andern, bringt mich auf die gegenüberliegende Seite. Erst mal ein Schluck, die Spiegelreflex in die Hand nehmen und erste Drücker auf den Auslöser. Dann setzte ich mich in die gegengesetzte Richtung in die ich gekommen bin in Bewegung. Ein erster Halt nach wenigen Schritten bringt mich zum Nachdenken. In viele Richtungen sind verschiedene Angebote verzeichnet. Schnell habe ich meine Entscheidung getroffen und bewege ich mich Berg ab. Hier und Da mal die „Einsamkeit“ geniessen und sich wieder verträumt stehen bleiben. Die verschiedenen Ansichten mit Neugier bewundern und mal ein Bild machen. Jede Richtungsänderung hält wieder neue Perspektiven bereit. Ein Holzzaun, trennt den Weg von einem hohen steilabfallenden Hang. Ein breiter naturbelassener Weg, mit Steinen, Wurzeln zeig mir, meine weitere Richtung. Immer wieder sind Richtungsänderungen mit beschrifteten Pfeilen vorgegeben. Jedes mal werde ich immer wieder in eine andere Gegend geschickt. Mal kleinen Waldgebieten, Weiden oder einfach Interessenten Abhängen begleiten mich. Hin und wieder sehe ich in der Ferne Kühe. Etwas Nebel verdeckt mir etwas die Sicht. Ein Blick zurück, verrät mir das ich meinen Ausgangspunkt nicht mehr erkennen kann, hoch zeigt mir ein blaues Feld mit weisen Feldern dekoriert. Vor mir die nächste Verzweigung, jetzt sollte ich meine Richtung nochmal wechseln. Ein kleiner Anstieg, bringt mich zu meinem Zwischenziel. Eine Kapelle weckt mein Interesse, ein kurzer Blick reinwerfen. Eine Kerze zum leuchten bringen, ein paar persönliche Worte loswerden. Später sich draussen einen Überblick verschaffen, etwas zu sich nehmen und gestärkt sich dem Drahtseil nach sich nach unten bringen lassen. Eine grosse Kabine bringt mich in einem steilen Winkel nach unten und ein kurzer Fussmarsch zum See.


Wo ich dann auf dem Wasser in einen grösseren Ort geführt werde und ich dem Geleise nach zu meinem Ausgangspunkt gebracht werde…