Willi André' s  k l e i n e
                                                     Welt 



...immer einL ä c h e l n, besonders wenn es schwer fällt...

ein besonderer Tag...


...etwas früher zum Bahnhof unterwegs. Am Treffpunkt wird die Zeit allmählich überschritten. plötzlich ein "Hallo" hinter mir. Eine kurze Begrüssung, dann ab zum Perron. Mit dem Zug die erste Strecke in Richtung Ziel Bahnhof in Angriff nehmen. Unterwegs eine weitere Person begrüssen und bei einem gemeinsamen Gespräch die Reisezeit 'verkürzen'. Dann den Zug in kurzer Zeit wechseln und nach einiger Zeit das Ziel erreichen. Etwas durch den Weihnachtsmarkt durchlaufen, der zur Zeit aufgebaut wird. Die Bauten etwas bewundern. Ein Spaziergang mit vielen Eindrücken, bringt uns zum eigentlichen Punkt, der uns einiges zur Unterwasserwelt verrät. Eine lange Metall Konstruktion führt uns zum Eingang, wo wir den Eintritt lösen. Erstmal ein Begrüssungsfoto. Ein kurzer Film verweigert uns erst mal den Zutritt. Eine kleine Geschichte, die dabei erzählt wird gibt uns am Ende den Zutritt frei. Den Zutritt in eine interessante Ansicht zur Welt unter Wasser. Schön gestaltet, interessant gezeigt und vielfältig, wird diese Welt etwas näher gebracht. Zu jedem Fisch, Schildkröte, Pinguin oder ???  Ist immer ein kurzer Lebenslauf -in zwei Sprachen- des jeweiligen Tier angezeigt. Wobei auch immer wieder mal der Auslöser gedrückt wird. Nach einer Weile nähern wir uns durch die verwinkelten, verschieden beleuchteten Gänge dem Ausgang. Noch Kleinigkeiten im Kiosk ergattern und das beim Eingang Begrüssungsbild ausdrucken lassen. 


Ein gemütlicher Spaziergang bringt uns zurück in die Altstadt. in einem Restaurant mit angenehmer Atmosphäre, machten wir uns bereit zum Mittagessen. Wobei ich mich an einem stück Fleisch verschluckte und später ins Spital musste… was ein etwas traurigen Ausgang nahm, jedoch ein interessanter Tag war…

...das Wetter spielt nicht mit


…ein normaler Tagesbeginn, ein Blick aus dem Fenster verspricht viel, kurz etwas Trinken en paar Worte zu einem Vertrauten und gut vorbereitet sich auf den Weg machen. Etwas unsicher wo es hingeht, naja erst mal zum Bahnhof. Zehn Minuten einfach mal die Distanz überwinden und sich auf einen wunderbaren Tag freuen. Etwas zu früh, somit verbringt man die Zeit mit warten und sich am schönen Wetter freuen, den Blick über die verschneiten Bergspitzen wandern lassen. Einfach mal die Gedanken schweifen lassen und etwas träumen. Eine Luftseilbahn, die ich noch nicht besucht hatte, sollte mir den Tag versüssen. Somit überwinde ich den Lötschberg den Schienen entlang. Eine etwas langsamere Ausfahrt als üblich nähre ich meinem Zielbahnhof und bemerke das das Wetter etwas unsicher ist. Blaue Felder die von Wolken überdeckt werden. Der Blick auf meine geplante Route sagt nichts gutes. Mit einem unsicheren Gefühl mach ich mich auf den Weg zur Talstation. Einige Leute laufen etwas vor mir, zwei mit grossem Rucksack. Immer wieder geht mein Blick nach oben. Zur Zeit etwas stabil, gern würde ich einfach hoch etwas Zeit verbringen und mit der Kabine wieder ins Tal. An der Talstation, ein kurzes Gespräch, erneut einen Blick in die Wettersituation. Die sich mittlerweile verschlechtert hatte. Somit verabschiede ich mich von der Angestellten und mach mich auf, zurück zum Bahnhof. Etwas verärgert lauf ich erst mal einige Meter dem Fluss nach. Auf einer Bank mach ich eine kurze Pause, einige Gedanken, die eine andere Möglichkeit suchen. Den Blick auf einen Busch gelenkt, der sich vom Wind etwas schaukeln lässt. Immer mehr wird es von oben Weiss. Die zweistündige Wanderung lass ich besser sein. Eine Wanderung durch Wälder und Felder die ich gern wieder mal in Angriff nehmen würde. Stunden vergehen und ich halte mich an einem etwas abgelegenen See auf, geniesse die Zeit hier. Kinder spielen, rennen und sind teilweise lauter. Rund um den kleinen See halten sich überall Fischer auf. Der Spielplatz ist gut besucht. Die verschiedenen Feuerstellen lassen verschiedene ‚Rauchzeichen‘ aufsteigen. Ich halte mich auf einem ‚Liegestuhl‘ aus Holz auf der in einer Grünfläche steht. Zufrieden, beobachte ich das geschehen vor mir, zwischen durch mal einfach die Situation auf sich wirken lassen. Nach länger Zeit mach mich dann auf den Heimweg und konnte dennoch einen schönen Tag verbringen.

Wieder mal auf dem See


…eigentlich entschlossen einen Besuch zu machen, ging ich zur Bushaltestelle. Kurze zeit später war ich am Bahnhof, sehe die Wagen die mich meinem Ziehort näher bringen sollten. Ein kurzer Moment, der mich zu einer Schifffahrt auffordert. Hin und her gerissen, einige Schritte Richtung See… nein ich geh doch mit dem Zug… somit zurück, so geht es weiter bis der Zug anfährt und weg ist. Also mache ich mich auf zum See, naja, hatte mich eine Stunde verschätzt. Das ist wohl die Strafe, für das hin und her. Setzte mich auf eine Parkbank und beobachte das gesehen um mich. Weiter hinten bellt ein Hund, neben mir werfen Kinder kleine Steine in den See, ein älteres Pärchen gesellt sich zu mir. Plötzlich bewegen sich Schwäne und Enten in eine Richtung, ein kurzer Blick verrät mir, das Brot verteilt wird. Viele Eindrücke verkürzen die Wartezeit. Weiter hinten erkennt man langsam ein Schiff, das sich in unsere Richtung bewegt. Was wie ein Magnet wirkt, auf ein mal kommen die Leute von allen Richtungen und füllen den Steg. Das Schiff nähert sich und wird festgemacht. Nachdem die Fahrgäste Platz für neue geschaffen haben, Steigt die grosse Gruppe ein. Erst mal einen Platz suchen und ein Glace. Die Umgebung, die andern Passagiere beobachten und mich an interessanten und Lustigen Szenen freuen. Leute die auf der Seitenbank platzgenommen hatten, bewegten teilweise die Arme beim Reden. Was für mich wie ein Stummfilm ist. Grosse Taschen, von denen einige offen sind, Rucksäcke, wirkt wie eine kleine Trennung zwischen dann Fahrgästen. Kinder halten sich an dem Tor fest und versuchen hochzukommen.  Nach halber Strecke, verlasse ich und vier andere Personen die MS Helvetia. Wo ich dann dann den Besuch per Telefon abgesagt habe. Ein kurzes ‚Gespräch‘ per Messenger, - mit jemandem, die ich gestern besuchen wollte - brauchte einige Zeit. Erfreuliche Zeilen, einfach wieder mal eine positive Erfahrung. So erfuhr ich etwas, was mich gestern Zweifeln liess. Eine Querfahrt brachte mich, Autos sowie ein Velo auf die andere Seeseite. wo ein kurzer Spaziergang nötig war, um erneut den Schiffsteg zu gelangen. Wo ich dann einige Momente die Zeit vertreiben musste. Mehre Personen verbrachen die letzten Minuten mit mir bevor das Schiff angelegt hat. Ausländische Gespräche, aber auch witzige Situationen brachten mich zum schmunzeln. Als ich vorher noch alleine war, drehte ich mich um und entdeckte am Boden einige Münzen. Nicht viel aber jetzt waren sie meine. Wieder auf dem Wasser, versorgte ich mit mit etwas Flüssigem. Andere beendeten ihren Imbiss und machten einen ‚zahlungs Versuch‘. Ich verkürzte mir die Fahrt mit beim durchblättern des Bordmagazin. Ein letzter Halt, bevor es Direkt an den Zielort ging. Die Crew machte die Kasse dicht, letzte Handgriffe um die Tische abzuräumen sowie Vorbereitungen für die nächste Fahrt. Aus allen Richtungen wurde der Einstiegsbereich immer mehr mit ‚Besuchern‘ besetzt, die dann alle gleichzeitig aussteigen wollten. Das Schiff wurde festgemacht und für den Ausstieg geöffnet. Ein Gedränge brachte das ganze zum stocken, immer wieder gab es ‚Stopps‘. Aber irgendwann kam auch der letzte raus. Was ich nicht mehr mitbekomme, bereits musste ich mich eher auf den Verkehr konzentrieren. Verschiedene Kreuzungen muss ich überwinden, so das ich meinen weiteren Weg zur Bahn finde. Eine Frau drückt noch auf den Knopf zum öffnen der Türe, jedoch bewegt sich das Fahrzeug bereits. Ich entschloss mich den Weg zu Fuss fortzusetzen. Somit machte ich mich auf den Weg, teilweise durch die Menschenmengen. Ein Mann spricht mich leiser Stimme ging aber dann weiter. Was er wollte habe ich nicht Verstanden. Eine viertel Stunde später erreichte ich mein nächstes Ziel. Mit der Rolltreppe eine Etage, auf der andern Seite erneut. Somit konnte ich mit dem Zug meine nächste Etappe antreten und mit dem Bus mein zuhause aufsuchen.