Willi André' s k l e i n e
                                                Welt 



...immer ein
L ä c h e l n, besonders wenn es schwer fällt...

Netter Kontakt 


Etwas unentschlossen ging ich zum Bahnhof, einfach mal durch den Lötschberg auf die bernische Seite. Wo ich dann erst mal etwas ratlos hin und her lief. Mal den Fahrplan anschauen, der mir dann verstehen gab das ich erst mal fünfundvierzig Minuten warten sollte. Naja, dann bin ich schon fast am Ziel, das ich mittlerweile weiss. Etwas flüssiges besorgen, absichern ob der Weg frei ist und langsam die kleine Route in Angriff nehmen. Unterhalb den Schienen, den Weg ein Stück entlanglaufen, diese dann bei der Unterführung kreuzen und an der Stauwehr vorbei gehen. Einige Meter dem Flussbett folgen, bis ich informiert werde das der Weg weiter unten gesperrt ist. Somit die kleine Strecke zurück und den kurzen Anstieg bewältigen. Was mir in diesem Moment nicht bewusst war, dass ich die Frau mit dem Hund später einholen würde. Eine sympathische Person, die ich vor der Unterführung eingeholt hatte. An Wiesen und vielen Bäumen, teilweise entwurzelt, sowie an einem Bachbett entlang führt mein Weg. Von Zeit zu Zeit wird erst von weitem ein Hof oder andere Gebäude erkennbar. Ein Traktor bei einem Haus, ein anderer den ich dann mit der netten Frau später sehen werde, hat ein Anhänger. Dieser ist beladen mit viel Holz, dass im Winter oder kalten Tagen, Wärme im Gebäude Innern geben wird. Mal hier den Auslöser drücken mal dort betätigen. Immer wieder mal das Wasser im Im Fluss neben mir beobachten, wie es um die Steine fliesst und manchmal ein Ast davon trägt. Mittlerweile sind wir zu dritt unterwegs, ein Velofahrer ist uns bereits begegnet. 

Falls Du mir über Facebook eine Freundschaftsanfrage gestellt hast, versuche es Bitte nochmal. Würde mich sehr freuen.

Ein Fahrrad mit überbreiten Reifen. Ein interessantes Gespräch begleitet uns,  teilweise meldet sich mein Fuss. Hin und wieder ist es etwas schmerzhaft aufzutreten. Weiterhin begleiten uns grosse Grünflächen, Bäume und Sträucher. Der Naturboden, der uns den Weg ebnet macht mir immer wieder zu schaffen. Hin und wieder ist ein etwas steilerer Abstieg zu bewältigen. Berge, Wasserfälle sind immer wieder durch die Äste zu sehen. Felswände, die steil nach oben ragen sind immer wieder eindrücklich zu betrachten. Manchmal spitzig, etwas abgeflacht oder mit unterschiedlichen Formen ragen die Berge ins Blau des Himmels. Die Sonne blendet manchmal durch die Bäume. Unser Weg erreicht eine Brücke, ein Bild von dem was wir überqueren. Ein paar Bauten, etwas der Strasse nach und wir erreichen unser Ziel. Ein kurzes Aufwidersehen, ein Hände schütteln und unsere Wege trennen sich. Sie wird abgeholt und fährt nach Hause, während ich noch ein Besuch bei einem interessanten See mache. Erst mal den Eintritt lösen, dann den Code einlesen und durch ein Drehkreuz eintreten. Somit stehen mir viele Wege und Möglichkeiten zur Verfügung. Während ich den meist benutzten Weg entlanggehe, sind andere in den seitlichen Wegen zwischen den Felsen zu sehen. Felsen die teilweise enge Durchgänge bieten und viel mit Moos bedeckt sind. Manchmal muss man sich auch unter einem Stamm - der auf den Felsen liegt - durchschlängeln. Mittlerweile habe ich den See erreicht. Mache auf einer Bank etwas Pause, nehme etwas flüssiges zu mir und wechsle das kleine objektiv. Einige Leute sind zu sehen, Kinder stimmen ganz in der Nähe sind zu vernehmen. Andere, sind auf der andern Seite des Sees auszumachen. An den Tischen auf der Terrasse des Restaurant, machen wieder andere ihre Bestellung. Ein Boot wird für eine Rundfahrt bereit gemacht. Ich versuche gute Bilder, der zu erkennenden Wasserfälle zu machen. Interessant durch die Äste der Bäume. Den Rucksack aufsetzen und langsam dem See entlang laufen. Dabei hin und wieder den Auslöser betätigen. Eine Ente die im Wasser ist, aber auch interessante Bilder der Umgebung, sind immer ein 'knipser' wert. Jemand hat ein Feuer entfacht, macht sich zum 'bräteln' bereit. Ich suche nach einer Speisekarte, um etwas die Preise zu erfahren. Zwischen Terrasse und See Lauf ich durch, werde freundlich zu einer Bootsfahrt eingeladen. Die ich ablehne, da ich Hunger habe. Eine Treppe führt mich zur Terrasse, eine kleine Karte auf dem Tisch und weckt meine Neugier. Naja, das kann ich mir nicht leisten. Somit mach ich auf den Rückweg, am Ausgang besorg ich mir noch zwei Karten. Dann mach ich mich auf zur Bus Haltestelle, dieser bringt mich dann talaufwärts an den nächsten Bahnhof. Wo ich in wenigen Minuten einen Zug zu meinem Ausgangspunkt habe. Etwas essen bevor ich dann den Heimweg antrete.