Willi André' s
       k l e i n e
                Welt 


...immer ein

                     L ä c h e l n,

     besonders

                 wenn es schwer fällt...

Mal mit dem Zug an die Endhaltestelle fahren, an einem kleinen Bahnhof. An dem man etwas breiteren Fluss, einen interessanten Wald mit schönen Wander- und Velowegen betrachten kann. Mehrere Wege führen in verschiedenen Richtungen an unterschiedliche Punkte, an denen teilweise kleine betrachtet werden können. Weiter oben ist es möglich eine Brücke zu überqueren, eine Brücke, in der zwei Glasdeckel eingelassen sind. Ein interessanter Aufbau aus Holz, schützt auch vor den hochklettern auf das Geländer. Über ein leicht gebogene Holzkonstruktion überquert man den Bach, Personen zu Fuss, andere mit dem Velo und wieder andere Joggen in den verschiedenen Wegen. Ein weicher, breiter Boden ist angenehm zum begehen. Am Rand, des Wassers sind an verschiedenen Bereichen Feuerstellen aufgebaut. Teilweise sind Steinhaufen auf der Seite des Wassers zu sehen, an denen Leute Pause machen. Andere lassen mal dem Auslöser tätig werden, dritte betrachten einfach die Umgebung. Auch der Spielplatz auf der andern Seite ist ein interessanter Blickfang. Aus Holz, Seilen und mit einem Kiesboden bedeckt, ist ein netter und freundlicher Spielplatz eingerichtet. Hauptsächlich ein Laubwald mit vielen Blickwinkeln, die durch wenige Nadelbäume noch interessanter werden. Teilweise geknickte, entwurzelte Bäume ein weicher Boden mit vielen Pflanzen. Kinder rennen hin und her. Äste Bewegen sich im Wind. Viele betrachten einfach die Umgebung, irgendwo küssen sich zwei, neben ein par Nadelbäumen macht sich jemand bereit um mit dem Velo weiter zu fahren. Nach einer weile nach dem wir etwas dem Weg entlang gegangen sind, machen wir uns auf den Rückweg zur Brücke. Bei einem neuen Blickwinkel, entdeckt man etwas Neues. Zwischen Wasser und Weg befindet sich eine Grünfläche, die Risse mit braunem Sand und einzelnen Steinen enthalten. Kleine Flächen aus Steinen, auf einem sitzt ein Pärchen, daneben ihre Fahrräder. Wieder auf der Höhe der Brücke, vis-à-vis erkennt man viele Tische, jeweils vier Stühle. Einzelne Tische sind besetzt, Gläser und Tassen sind vor ihnen. Am Tisch gegenüber werden drei Personen bedient. Wir sind sind mittlerweile fast auf der Seite des Restaurant. Erst besuchen wir jedoch das Informationszentrum und schauen wir uns dort um. Viel interessantes und sehr freundlich. Ein paar Schritte und uns bedient jemand mit Getränken und etwas zu beissen. Freundlich, gut und preisgünstig konnten wir uns verpflegen. Anschliessend machten wir einem gemütlichen Spaziergang zum Bahnhof. Wo uns dann der Zug wieder nach Hause brachte.