Willi André' s
       k l e i n e
                Welt 


...immer ein

                     L ä c h e l n,

     besonders

                 wenn es schwer fällt...

Liebe BesucherinnenLiebe Besucher,


lasst euch nicht von einem plötzlichen Einschnitt

in Euer Leben zugrunde richten…


nehmt die Situation so an, wie sie neu ist…


wirkt dem ganzen mit Überlegung und Ruhe entgegen… 


einfach Schritt für Schritt die Realität neu bewerten…

…wie übersteht man


eine miese Zeit, einer Zeit mit viel Rechnen und überlegtem Vorgehen. Hin und wieder gibt es Niederlagen im Leben, Niederlagen die vielfach unerwartet kommen. Einfach einen Schnitt in die positive Situation bringt, ein Schnitt der erst mal für Ratlosigkeit sorgt. Ein System total umdreht und einfach Monatelange Vorbereitung unterbricht. Eine Idee, die man für eine Problemlösung gemacht hat und einfach nicht beachtet wird. Wirft die Situation total aus der Bahn und mach Chaos.



Ratlosigkeit!? <> Unwohlsein!? <> Gedankenlosigkeit!? <> Verzweiflung!? 



…das ganze Jahr war geplant, Jahrelang hat das

Funktioniert und ermöglicht ein angenehmes da sein…



Sich wieder etwas fassen, erst mal eine Orientierung finden und einfach mal das ganze so akzeptieren wie wie sich das ganze entwickelt. Auch wenn das zur Zeit sehr schwer möglich ist und viel Kraft und Überwindung kostet, einfach mal hinsetzen und von vorne beginnen. Einfach mal bei Null anfangen. Neue Entscheidungen bringen ein Licht und gestaltet das ganze in einer andern Perspektive. Einfach mal Aufschreiben, berechnen, telefonieren, vorbeigehen, in Kontakt bleiben und das ganze geht wieder von vorne los… Eine neue Idee, passt doch nicht, somit wieder alles auf Null… Wieder von vorne beginnen und einfach ausprobieren, wieder ein Fehler… Also alles zum Anfang… Aaah, ich hab keine Lust mehr! Einfach mal das ganze liegen lassen und sich mal einen Spaziergang am See erlauben und ein Eis geheiigen. Sicher die Gedanken lassen da nicht los und Quält sich durch die Situation. Jedoch beim zuschauen der Schwäne und Enten zieht sich ein Lächeln übers Gesicht. Ein Bild, dass man doch nicht total verzweifelt ist. Der Tag neigt sich und die Gedanken fahren Achterbahn.



Was, ist nun? Meistere ich das? Bin ich dem gewachsen? 



Man hat sich Gedanken gemacht, wieder eine Idee in Aussicht und geht mal Logisch an das Problem. Schon besser, aber noch nicht überstanden. Einfach mal die Situation neu gestalten, berechnen, telefonieren, vorbeigehen, in Kontakt bleiben… Ein neuer Plan steht und man hat in einem Jahr die Angelegenheit wieder im Griff… So, die Theorie…! Einfach Stur, an dem neu erarbeitetem festhalten und sich zurückstellen. Immer wieder neu berechnen und kontrollieren. Die bereitgestellte Liste im Auge behalten und Kontrollieren. Drei, vier Monate, ein halbes Jahr vergehen, die Aufzeichnungen machen einen guten Eindruck, alles funktioniert. Gute Vorbereitung, man klopft sich auf die Schulter und gibt sich selber ein Lob. Weitere Monate verstreichen positiv. Immer wieder wird nachgeprüft und dem ganzen ein kritisches Auge geschenkt. Ein Punkt nach dem andern verschwindet und gibt neuen Mut. Aufatmen fällt etwas leichter und man sieht eine letzte Schlussrunde die sich nähert. Allmählich, macht sich auch wieder die Laune mit Fröhlichkeit bemerkbar. 


Ein harziger Beginn wird mit vielen Tränen, Logik und Geduld überspielt…

Schwierig, dennoch Positiv


wie es so ist, kommt vielmals ‚alles‘ auf einmal. Eine angenehme Zeit, ein normaler Tagesablauf, einer guten Zeit. Eine Zeit mit tollen Ausflügen, eine Zeit mit lustigen Momenten, einfach lockeres mit angenehmen Momenten. Man versteht sich gut und unternimmt immer wieder mal etwas. Dies wird sich schnell ändern, durch solche die vom Fach sind und einem auf ‚Abwege‘ bringt. Einfach eine kurze Aktion und schon hat eine ausgeklügelte Arbeit keine Gültigkeit mehr. Auf einen Schlag ändert sich Alles. Wie mit der neuen Situation umgehen!? Monate lang werden die künftigen Zeiten etwas unangenehmer verbracht.



Eine Zeit, die man nicht mehr so mies übersteht wie vor zwei Jahrzehnten.



  Was man vor vielen Jahren falsch gemacht hat, hat man gelernt damit umzugehen. 



Erst mal eine Neue Ansicht der künftigen Zeiten erstellen, mit den entsprechenden Stellen Kontakt aufnehmen und andere Pläne schmieden. Einfach per Telefon, Schreiben oder ab und zu mal einer Mail sich bemerkbar machen. - Satt wie in alten Zeiten dies und jenes Unbeantwortet lassen. - Einfach mal in Kontakt treten und Lösungen finden. Nach einiger Zeit ist viel Arbeit vergangen, die langsam Wirkung zeigt. Dennoch die ‚Begleitung‘ immer Aufrecht erhalten. Dennoch ist es Möglich ein halbwegs normales Leben zu führen. Was die Unannehmlichkeiten der besseren Hälfte nicht verbessert. Jedoch durch Reden, Vertrauen und Zusammenhat ist es halb so schwer. Nach mehreren Monaten in denen man viel angepasst hat, verspürt man wieder etwas ‚Stabilität‘. Dennoch ist das Verhältnis ziemlich angespannt, durch aber gegenseitiges Aufbauen und Mut machen Überwindet man die Misere. Was sich dann mit vierundzwanzig Monaten allmählich stabilisiert. Die plötzlich durch einen erneuten schwierigen Einschnitt nochmal etwas vertieft wird. Gefühle werden aufgewühlt, die persönliche Belastung wird sehr schwer. Man ist richtig niedergeschlagen, sieht erneut keine richtige Perspektive mehr. Man weiss nicht mehr wie man mit der ganzen Situation umgehen kann. Ein kurzer Moment scheint man in alte Muster zu fallen. Kein Interesse, keine positiven Ansichten, einfach nur leere. Jedoch wieder Gespräche; mit verschiednen, die das gleiche durchmachen, bringt einem wieder auf eine angenehme Bahn. Noch einmal eine Unübersichtliche Stelle, die man gemeinsam ins gute bringt. Ebenfalls die Unannehmlichkeiten meiner besseren Hälfte wendet sich ins positive. Man ist auf einem überlegen und sicheren Weg dem Schlechten zu begegnen. 

Unerwartet... aber positiv



Einiges konnte ich erfahren, immer wieder wurde mit interessantem neugierig gemacht... Termine konnte ich nie wahrnehmen... einfach zur Arbeit, schon bei der hin fahrt hatte ich eine unangenehme Zeit. Die Arbeit verliess ich dann nach der grossen Pause, ein Bad und etwas ins Bett. Meine Laune ist einfach im Keller. Die Situation zu lösen, einfach eine Möglichkeit zu finden bringt mich zum verzweifeln. Immer wieder am rechnen, immer wieder am überlegen wie kann ich den Anteil, bereitstellen. Ich fühle mich total überfordert, kann mich nicht konzentrieren, schlafe mies. Bin einfach nervlich am Ende. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat mach ich mich fertig, traue mir selbst nichts mehr zu. Verschiedenes kündigen, zuhause bleiben, meine kurz aufgenommene Arbeit aufgeben - eine Arbeit, die mir Spass macht - mich einfach verkriechen, um den Anteil zu erhalten und 'zufrieden' zu sein. Was ich auf keinen Fall wirklich will. Jedoch die Verzweiflung geht einfach eigene Wege. Nach einer Zeit, die ich zum etwas zum schlafen genutzt hatte, wurden meine Gedanken etwas geordnet. Meine Freundin macht sich für den Termin bereit, mein Gedanke spielt das ich die Beraterin erstmal kennenlerne. Eine kurze Begrüssung, ein lockeres kennenlernen und dann bin ich wieder weg. Im Wartezimmer kommt die Nervosität. Wie soll ich mich verhalten, was soll ich sagen, wer ist die Beraterin...? Unsicherheit, aber überraschend konnte ich Sie kennenlernen. Eigentlich wollte ich dann wieder gehen, da ich keinen Termin hatte. Jedoch war ich bereits im Büro, somit wurde es ein interessantes Gespräch. Das mich immer mehr aufmuntert und wieder eine angenehme Zuversicht gibt. Somit machte ich mich dann zuhause sofort daran Unterlagen zusammen zu suchen und bereit zu stellen. Unerwartetes kann positiv sein...