...einblick in Willi André' s Seite... 

...immer ein  L ä c h e l nbesonders wenn es schwer fällt...

Eine andere Tour...

 

Ein etwas anderer Bericht vom Radio, zur tatsächlichen Wettersituation. Egal, einfach mal auf den Weg machen. Etwas hin und her gerissen, zur eigentlich geplanten Route und Plan "B". Etwas unsicher, unentschlossen lauf ich im Bahnhofsgelände hin und her. Nach kurzer Frage an die Postauto Chauffeure, ist der Fall klar. Somit bin ich zum Perron Unterwegs. Nach kurzer Fahrt, stell ich auf der andern Seite ein besseres Wetter fest. Verschiedene Möglichkeiten stehen offen, was jetzt. Ein Blick zum Himmel, zeigt mir welche Richtung. Eine Seite ist blau, während die andere noch etwas Wolken zeigt. Erst mal überquere ich Straßen, ein Wegweiser mit verschiedenen Möglichkeiten macht mir die Entscheidung etwas unsicher. Das wäre interessant, das einfach und das unbekannt. Also mal etwas Neues. Erst mal durch durch eine Unterführung, dann etwas Grün um zum Wanderweg zu gelangen. Mittlerweile versucht die Sonne ihr Glück durch die Wolken, etwas heller, leichte 'beleuchtete' Flecken Nehm ich war. Irgendwo sind Kuhglocken zu hören. Eine Metal Konstruktion muss ich öffnen, um in dem abgesperrten Bereich - der mit einem elektrischen Dart Gesichtern ist - zu gelangen. Ein breiter Weg liegt vor mir und führt mich durch Felder, Wälder, an Gebäuden vorbei. Ein Geräusch, einer Motorsäge ist von weitem zu vernehmen. Ein Helikopter fliegt über mir vorbei. Hier endet der Elektrozaun und ich verlasse durch eine Holzkonstruktion diesen Bereich. In einem Anstieg, in dem ich mich seit einiger Zeit befinde, liegen immer wieder entwurzelte Bäume, Felsen überwachsen mit Moos und eine ruhige Umgebung vor mir. Ein weiterer Wegweiser, lässt mich die Richtung ändern. Hohe Stufen Überwinde ich um zu einer Aussichtsplattform zu gelangen. Die Sonne zeigt sich und 'beleuchtet' eine großartige atemberaubende Aussicht. Die Wolken haben sich bis auf einige kleine Felder verzogen. Diese werden später aber dann wieder mehr. Auf einer Bank, geniss ich einfach den Moment. Meine Spiegelreflexkamera, mit der ich immer wieder mal den Auslöser betätige, macht mal eine Pause. Einfach mal die Augenblicke geniessen. Momente später bin Ich wieder unterwegs, dem Kamm entlang führt ein schmaler Weg, direkt der Kannte entlang. Die an einem langen, schrägen Abgrund verläuf. Eine Spur, die direkt dem steinigen Abhang...

...Entlang geht ist wesentlicher kürzer. Nach einer Weile und immer wieder die Aussicht von einem andern Blickwinkel betrachten, komm ich zum Abstieg. In der Luft, etwas weiter entdecke ich einen Gleitfallschirm. Über Wurzeln, Steine,  umgestürzte Bäume führt mich mein Weg. Schnell verliere ich an Höhe. Erneut begrüßen mich Kuhglocken und ich muss etwas ungewöhnlich eine Holzbariere Überwinden. Kurz danach verlasse ich durch ein Tor den Bereich, noch wenige Schritte und ich bin auf der Strasse. Erst mal etwas flüssiges, anschliessend bin ich wieder unterwegs. Nach einiger Zeit erreiche ich die Talstation. Die Kabine bringt mich in wenigen Minuten an meinen erneuten Ausgangspunkt. Sonnige Momente begleiten mich. Mit einem Elektromobil geht's zum See. Der interessante Spiegelungen, der Felsen und Bäume wiedergibt. Zwei Personen Steigen aus dem Wasser, Die Boote eines Bootsverleih sind vollzählig am Ufer. Eine Person liegt unter einem Stein und schläft, andere knipsen oder erzeugen beim bräteln Rauchschwaden. Eine Gruppe bemüht sich den Hang hoch. Hunde genießen die 'Freiheit' und spielen. Mal etwas Festes zwischen die Zähne und die Leute beobachten. Später warte ich auf mein 'Taxi', dabei sehe ich Kinder beim Rennen zu. Das Elelektromobil bringt mich wieder zur Bergstation. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Chauffeur, geht's in luftiger Höhe wieder nach unten. Noch schnell zur Bank. Dann auf den Heimweg.