Willi André' s
       k l e i n e
                Welt 


...immer ein

                     L ä c h e l n,

     besonders

                 wenn es schwer fällt...

nicht mehr Möglich


Immer wieder ein schönes Erlebnis, täglich mindest eine Fahrt hin und wieder eine angenehme Rückfahrt.  Den Nachmittag auf dem Wasser verbringen, mit teilweise netten Gesprächen oder den Auslöser betätigen. Einerseits ein interessantes aushalten für mich und zum andern stärken des Selbstbewusstsein. Ein kühles Getränk, ein paar Worte mit den Angestellten, zwischendurch mal einen Spaziergang an Land. Bevor ich dann mit dem Gegenkurs zurück fahre. Je nach Lust und Laune noch einen Stop auf der Insel mache und dann allmählich den Heimweg antrete. Seit mehreren Jahren konnte man eine Zeit lang auf dem See verbringen, bei jedem Wetter, Sommer wie Winter. Immer wieder ein netter Zeitvertreib, frische Luft, kommt mit einem Lächeln nach Hause. Zwischen durch lernt man nette Kontakte kennen oder mal jemand überraschen. Viele Möglichkeiten um sich die Zeit zu vertreiben. Ob im Regen, im Sonnenschein, mit vielen Leuten oder man ist eher alleine oder gönnt sich mal den oberen Stock. Bei Unwohlsein ist es möglich die Situation in wenigen Minuten mal verlassen. Manchmal ist es auch nicht möglich die Fahrt anzutreten kann lässt man einfach mal den Blick über’s Wasser schweifen. War immer eine interessante Zeit, die dann durch eine unangenehme Aktion unterbrochen wurde. Enttäuscht und verärgert sehe ich nur noch denen die  ablegen und über’s Wasser gleiten zu. Gern würde ich den Fahrtwind sprühten und unterwegs die abwechselnde Umgebung bewundern. Jedoch muss ich das bei andern sehen machen. Viele meiden die die gemütlichen Momente, andere bleiben fern oder nutzen die Gastfreundschaft auf andern Seen. Helfende Hände lässt man gehen. Setzt Fahrten mit verminderten besuchen fort. Ich finde es traurig das man die sonnst so erfreulichen kleinen Reisen nicht fortsetzen kann, um sich weiterhin sich über „Wasser“ zu halten.  

Verarschung


Mit einer netten Art hatte man einen angenehmen Kontakt geschlossen. Verständnis, ein Miteinander, Freundlichkeit verspricht eine angenehme Anstellung. Ein, zwei Tage, eine Woche, nach kurzer Zeit ist ein normales Gespräch nicht mehr möglich. Schleichend treten Unhöflichkeiten, Lügen, Gespräche hinter dem Rücken auf, der Alltag wird zur unmöglichen Situation. Geheimnisse, man geht in einen andern Raum um zu telefonieren, flüstert wenn man die betreffende Person im Raum ist. Vertrauen wird immer mehr zerstört, Aufrichtigkeit wir nicht akzeptiert, die Wahrheit wird umgedreht und eine Person wird zum Spielball der andern. Ein Sündenbock, der die Lügen der andern austrägt. Was man macht, was man nicht ausführt, egal, ist alles falsch. Meint man es Ehrlich, ist man kreativ, bringt man Vorschläge, keine Möglichkeit akzeptiert zu werden. Im Gegenteil man wird niedergemacht, bei andern verraten. Durch körperliche Beschwerden, die sich immer heftiger melden. Belastung, die am Selbstbewusstsein nagt. In sich gehen, sich zurückzuziehen, Vertrauen an sich selbst fällt zusammen. Ständig sind die Tränen im Vordergrund, nervlich ist alles nicht mehr machbar. Durch Druck leidet das Privatleben. Angst lässt das engere Umfeld nicht mehr teilhaben. Stattdessen wird man mit Unmut und Ärger belastet. Das Vertrauen wird angekratzt, die im Umfeld engsten Personen werden verletzt. Da man aus ärztlicher Sicht nicht mehr in der Lage und nur noch mit sich selbst beschäftigt ist. Dabei jedoch die abgemachten Zeiten nicht einhalten kann und später nicht entrichtet werden. Die Seele nur noch aus Tränen, Wut, Einsamkeit besteht. Die liebsten nur zweit hinten anstehen. Die Rede ständig von Auflösung der engen Situation ist und es nur noch laut wird. Man sich nicht mehr mag, dabei jedoch nur noch auseinander lebt. Nebenbei allmählich rechtliche Unterstützung benötigt und miteinander andernfalls gar nicht mehrt kommunizieren kann. Nur noch Auseinandersetzungen den Tag bestimmen. Man immer höhere Instanzen benötigt. Ängste, Wut, Einsamkeit, sich verlassen fühlen immer mehr in den Vordergrund rückt. Sich dem andern nicht mehr annähern darf. Man jede Silbe des Gegenübers falsch deutet. Der Ausgleich zur erbrachten Leistung nach Monaten immer noch ausstehend ist. Stattdessen ist die private Situation immer aufbrausender. Drittpersonen, werden eingeschaltet, das die Situation soweit gesichert ist.

 

Wie es weiter geht muss man sehen.


Das Vorgehen ist eine ungerechte Art mit Leuten umzugehen.