...Willi André' s kleine Welt... 

...immer ein  L ä c h e l nbesonders wenn es schwer fällt...

Eine wieder gefunde Freundschaft 



Einfach mal unterwegs sein, wie gewohnt geht man gemütlich etwas trinken. Neue unbekannte Gesichter, sitzen am Nachbar Tisch, man begrüsst sie und widmet sich wieder sich selbst. Man liest etwas, beschäftigt sich mit dem iPhone oder iPad, bestellt noch eine Flasche und beobachtet das geschehen. Später geht man seinen Weg. Hin und wieder hält man sich wieder in der Lokalität auf, hin und wieder Trift man die Unbekannten. Beim vierten Mal kommt man ins Gespräch, entdeckt Gemeinsamkeiten und lacht miteinander. Verliert sich aber dann wieder aus den Augen. Ein erneutes zufälliges treffen, bringt uns wieder an den gleichen Tisch. Man unterhält sich über dies und das. Da eine Sympathie entsteht tauscht man die Nummern aus, geht seinen Weg. Erst mal zögerlich schreibt man SMS und merkt die Chemie passt. Monate später trifft man sich regelmässig und hilft dem andern. Eine interessante Bekanntschaft entsteht. Gegenseitig stellt man sich andern Leuten vor, man denkt freundliche Personen. Wochen, Monate vergehen, man stellt fest das nicht alles so rosig ist. Mit dem ersten Kontakt ist die Sympathie und vertrauen im Vordergrund. Die andern bringen einem zum nachdenken, man erfährt eine Abneigung, kann sich aber nicht lösen. Mit der ersten Person ist eine Lockerheit zu spüren, ein angenehmes Gefühl. Die andern lassen eine gewisse Wut aufsteigen, man möchte Abstand gewinnen. Sich dem innerlichen Druck entziehen. Traut sich jedoch nicht, im Gegenteil man ist gefangen. Monate, Jahre baut sich eine unangenehme Zeit auf. Eine Zeit, die zwischen Wut, Unwohlsein und Sympathie sich wieder Spiegelt. Einige Momente kristallisieren sich als unangenehm und peinlich raus. Die sympathische Person lässt einem immer die Mundwinkel hochziehen. Man verliert sich in einer andern Umgebung, die vorderen Jahre hinterlassen ihre Spuren und lässt die Psyche spielt nicht mehr mit. Eine lange Zeit man sich zurück und hält sich nur noch mit mit den engsten vertrauten auf. Selbstvertrauen, Freude, Interessen und Sauberkeit lassen zu wünschen übrig. Achtung vor sich selbst, freundliches, verständnisvolles Verhalten ist eine Zukunftsvision. Eine lange Zeit später, findet wieder eine stabile Lebenslage statt. Interessen, Freundlichkeit, Sauberkeit, Sympathie sind wieder im Vordergrund. In einem Netzwerk findet man den liebevollen Kontakt wieder. Etwas zögerlich meldet man sich und fragt nach, da man nur mit dem diesem Kontakt künftig sich treffen will. 


später folgt ein nächster teil...