...Willi's  kleine Welt... 

...immer ein  L ä c h e l n                                                          
                                 besonders wenn es schwer fällt...

Die letzten Monate waren sehr streng, viele schwierige Stunden, die das ganze auf die Probe gestellt hat. Durch ein wirr warr von Ereignissen war die letzte Zeit aufbrausend und unerträglich. Die Unstimmigkeiten von Hilfeleistenden, Unterstützung und uns hatte viele Hindernisse. Missverständnisse waren an der Tagesordnung, nicht verständlich Erklärtes, wackelndes Verständnis gab immer wieder laute Unstimmigkeiten. Die Abstände, das Unklare wurden immer mehr. Der liebevolle Umgang miteinander litt darunter. Ein auseinanderleben war absehbar. Die Schwierigkeiten konnten bei korrektem Umgang nicht entstehen. Nur die verschiedenen Unklarheiten hatten zu übermässigen Auseinandersetzungen. Jedoch ein Zusammenhalt der innern Stimme war intensiver konnte ein liebevolles Vertrauen wieder herstellen.


 

Liebe BesucherInnen


Liebevolle lockere Zeiten sind immer eine freudige, angenehme Zeit. Diese kann jedoch schnell zu eine Gewitter Wolke, eine Gewitter Wolke die eine tiefschwarze Umgebung hinterlässt. Heftige Auseinandersetzungen, Unstimmigkeiten, Missverständnisse verbreiten unangenehme Gefühle. Eine Abneigung gegenüber dem andern wird sichtbar, ein Wort löst wieder Unwohlsein aus. Jeder vertritt seinen Standpunkt, keiner hat Interesse dem gegenüber zuzuhören. Ein Ansatz etwas zu verkünden, wird vom Partner sofort laut unterbunden. Gemütlich gemeinsam in einem Raum sich aufzuhalten ist unmöglich. Man schaut sich an und wendet sich in der nächsten Sekunde ab. Die Nächte werden zum Albtraum und kurze Ruhephasen bringen noch mehr Unruhe in das Ganze. Beide versuchen sich ja nicht zu begegnen, was in den Vierwänden jedoch nicht viel bringt. Der gemeinsame Schatten wird allmählich zu einzelnen. Eine angespannte Stimmung verbreitet sich gegen Aussen und viele werden unsanft unterbrochen. Selbstzweifel werden sichtbar. Die Lust etwas zu unternehmen oder Dinge zu tun die man sonst von sich aus macht, werden in den Hintergrund gestellt. Man zieht sich zurück, traut sich selber nichts mehr zu. Immer wieder sucht man zwischen all den negativen Phasen, in einem Gedankenblitz nach einem positiven Abschluss. Dennoch wird man von dem schwarzen Feld immer von neuem erfasst. Es ist keine Annäherung zum andern möglich. Ein unerwartete „Handbewegung“ gibt dem ganzen eine neue Wendung. Erleichtert wird eine neue Aufgabe zum erneuten breiten Schatten. In wenigen Momenten ist das Vertrauen wieder hergestellt und man Akzeptiert sich wieder.

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